Herzliche Einladung ergeht zu unserer Wanderung am Samstag, den 7. März 2026. Wir fahren mit dem Bus nach Waischenfeld.
Von dort wandern wir zur Burg Rabenstein und weiter vorbei an der Sophienhöhle zur schönen Aussicht. Nach einer Pause geht es über Hannberg zurück nach Waischenfeld.
Zur Schlusseinkehr sind wir im Gasthof Sonne in Waischenfeld.
Die Gesamtstrecke beträgt 12 km, Teilwanderung ist möglich. Gäste herzlich willkommen!
Anmeldung bei Rudolf Krauß (09221/84170) und Hans Werther (09221/2009).
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Wieder einmal war das Wetter vor der Wanderung winterlich kalt mit Glätte. Das hielt einige davon ab mitzugehen. So waren es 36 Unentwegte, die mit dem Bus in Stein den Einstieg in den Wallensteinweg erreichten. Die Bezeichnung des Weges geht auf die Zeit des „Dreißigjährigen Kriegs“ zurück. Im Bereich der Orte Oberasbach, Zirndorf und Stein errichtete der kaiserliche Feldherr Wallenstein 1632 ein Feldlager zur Belagerung des protestantischen Nürnbergs. Mit seiner Ausdehnung und der darin untergebrachten rund 60.000 Menschen, bestehend aus Infanterie, Reitern und Tross, gilt es als bisher größtes Feldlager weltweit.
Durch die von Dieter Fischer erstellten und im Bus von Hans Werther vorgetragenen geschichtlichen Zusammenhänge und die am Weg angebrachten Informationstafeln waren die Örtlichkeiten und Verhältnisse gut nachzuvollziehen.
Bei sonnigem Wetter und weitgehend guten Wegen führte die Route entlang des Hainbergs durch eine heideartige Landschaft und dann neben der Rednitz nach Oberasbach. Im weiteren Verlauf ging die Wanderung durch die Auen der Bibert, eines kleinen Nebenflusses der Rednitz, nach Zirndorf.
Vorbei an Wohnsiedlungen wurde schließlich im Zentrum des Ortes der Zirndorfer Bräuschenk erreicht. Bei der Schlusseinkehr in dem urigen Lokal schmeckte das gute Essen und die Zirndorfer Biere.
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Herzliche Einladung ergeht zu unserer Wanderung im Nürnberger Umland am Sonntag, den 8. Februar. Wir fahren mit dem Bus nach Stein bei Nürnberg, wo wir im Ortsteil Unterweihersbuch Richtung Oberasbach mit der Wanderung starten.
Wir folgen dem Erlebnisweg Wallensteins Lager. Der Weg ohne Steigungen führt weitgehend durch das Naturschutzgebiet Hainberg, wo sich im Dreißigjährigen Krieg Wallenstein mit seinem Heer (80.000 Menschen und 15.000 Pferde) bei der Belagerung Nürnbergs verschanzte.
Die Strecke führt uns auch entlang der Rednitz und der Bibert durch eine eindrucksvolle Auenlandschaft.
Die Gesamtstrecke beträgt 12 km, für Teilwanderer 7 km.
Ende der Wanderung ist im Städtchen Zirndorf mit der Einkehr um ca. 16.00 Uhr im Zirndorfer Bräuschank.
Bitte die um 30 Minuten vorverlegten Abfahrtszeiten beachten!
Mit dem Zug erreichten die Wanderer Untersteinach. Nach längerer Zeit einmal wieder bei winterlichem aber trockenem Wetter ging es zunächst eine kurze Strecke in Richtung See. Nach dem Überqueren der Neubaustrecke der B289 führt der Weg in den Wald durch ein kurzes romantisches Talstück, das für viele noch unbekanntes Terrain war.
Dieses mündet am Ende der Talbrücke der Bundesstraße. Auf bequemen Wirtschaftswegen wurde Kauerndorf erreicht. Dort hatte die Familie Stindl bereits eine kleine Station aufgebaut, bei der sich die 30 Wanderer mit einem Schnäpschen die erste „Stärke“ holen konnten.
Nach kurzer Pause ging es entlang der Bahnlinie weiter durch Forstlasmühle und beim Buchhaussteg über den Weißen Main.
Auf der Unteren Buchgasse erreichte die Gruppe schließlich die Kommunbräu, wo sich weitere 20 Vereinsmitglieder einfanden um sich bei dem guten Essen und Bier die Stärke für das Jahr 2026 anzutrinken. Bei gelöster Stimmung war die schöne, vorausgegangene Wanderung häufiges Gesprächsthema.
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Der Kulmbacher Frankenwaldverein fährt am Dienstag, 6.1.2026 mit dem Zug nach Untersteinach. Auf weitgehend unbekannten Wegen laufen wir nach Kauerndorf wo eine kleine Pause für die erste „Stärke“ geplant ist. Weiter führt die Strecke durch die Forstlasmühle und über den Buchhaussteg auf der unteren Buchgasse zum „Stärke“ antrinken in die Kommunbräu. Dort werden wir um ca. 16:00 Uhr eintreffen. Hier können auch Mitglieder, die nicht mit wandern, dazu stoßen. Die Wanderstrecke beträgt 7,5 km.
Treffpunkt: 12:20 Uhr im Bahnhof Kulmbach.
Information bei Rudolf Krauß (09221/84170) und Hans Werther (09221/2009).
Kein alltäglicher Anlass war die Feier zum 100. Gründungjubiläum der Ortsgruppe Kulmbach im Frankenwaldverein.
So konnte der 1. Vorsitzende Rudolf Krauß neben 60 Vereinsmitgliedern auch Vertreter des Hauptvereins mit dem Hauptvorsitzenden Stefan Münch sowie den Oberbürgemeister der Stadt Kulmbach, Ingo Lehmann, und den stellvertretenden Landrat Jörg Kunstmann begrüßen. Der Stadtrat war mit der ehemaligen Landtagsvizepräsidentin Inge Aures und dem stellvertetenden Vorsitzenden der Ortsgruppe, Hans Werther, vertreten, die ebenfalls willkommen geheißen wurden. Auch die Partnerstadt Saalfeld war mit dem dortigen Wanderverein, mit dem eine langjährige Freundschaft besteht, u. a. durch die Vorsitzende Frau Kretzschmar vertreten.
Das Oberfrankenlied mit der musikalischen Begleitung durch Frau Tröger-Franz leitete zum Rückblick über die 100 Jahre Vereinsgeschichte über.
Bei der Gründung am 18. März 1925 trugen sich bereits 60 Mitglieder ein, darunter auch einige namhafte Persönlichkeiten wie der damalige Stadtkämmerer Andreas Flessa, der Heimatforscher Hans Edelmann und Lorenz Reinhard Spitzenpfeil.
Flessa war von 1926 bis 1937 Obmann, Spitzenpfeil gestaltete das Frankenwald- Vereinsabzeichen und die Titelseite der Vereinszeitschrift. Hans Edelmann war bis zu seinem Tod 1973 Mitglied der Ortsgruppe.
Nach einer Zäsur durch die Kriegsauswirkungen mit deutlichem Mitgliederschwund, die eine Zusammenlegung der Ortsgruppen Kulmbach und Stadtsteinach nach sich zogen, erfolgte die Wiedergründung der Kulmbacher Ortsgruppe 1962.
Neben den regelmäßigen Wandertouren werden auch damals 100 km und heute rund 250 km Wege im Stadtgebiet betreut.
Größere Projekte waren die Rettung und Erneuerung des Patersbergturms, die Einweihung des Hans-Edelmann-Ringwegs und die Renovierung des Wanderheims Köstenschmölz in den 1970er Jahren sowie in den 1980ern die Erneuerung des Buchhausstegs über den Weißen Main.
Auch Hauptversammlungen und Sternwanderungen mit dem Hauptverein fanden statt, sowie weitere Veranstaltungen mit der Stadt zum Stadtjubiläum 1985 sowie gemeinschaftliche Wanderungen mit Kulmbacher Vereinen und Schulen.
Von den Vertretern des Vereins, Stefan Münch, der Stadt, OB Ingo Lehmann und des Landkreises, stellv. Landrat Jörg Kunstmann wurden in Ihren Grußworten das Wirken der Ortsgruppe im Frankenwaldverein und auch für die Kommune gewürdigt. Insbesondere die genannten Projekte und die Betreuung der Wanderwege kommt dem Fremdenverkehr in Stadt und Landkreis zugute.
Nach einem weiteren Lied wurden durch den Hauptvorsitzenden Mitglieder für Ihre Verdienste im Verein ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen in Bronze erhielten Manfred Held und Heidi Krauß, Hans Werter erhielt für seine Verdienste das silberne Ehrenzeichen.
von links nach rechts: Hans Werther, Hauptvorsitzender Gesamtverein Stefan Münch, Heidi Krauß, Oberbürgermeister Ingo Lehmann, Manfred Held, stellvertretender Landrat Jörg Kunstmann, Vorsitzende Wanderfreunde Saalfeld Barbara Kretzschmar, Christel Lippmann, Harry Weiß (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Kulmbach), Vorsitzender der Ortsgruppe Kulmbach Rudolf Krauß
Nach dem abschließenden Frankenlied und einer kurzen Pause begann die Weihnachtsfeier.
Mit einem Quiz zum Frankenwald, dem Verein und die Ortsgruppe leitet Heidi Krauß dazu über.
Nach der Einstimmung mit dem Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“, las Rudolf Krauß aus den Kindheitserinnerungen die Geschichte, „Wenn der Belzermertl kommt“.
Nach einem weiteren musikalischen Intermezzo folgten die Gäste dem humorvollen, von Erika Lutz vorgelesen, Schüleraufsatz zu Advent und Weihnachten.
Mit einer weiteren adventlichen Weise fand der offizielle Teil sein Ende.
Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde sich über die vorausgegangenen Ereignisse angeregt unterhalten.
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Einladung zur 100-Jahr-Feier mit anschließender Weihnachtsfeier der Ortsgruppe Kulmbach im Frankenwaldverein
am 14. Dezember 2025 um 14:00 Uhr in der Gastwirtschaft Geuther Blaicher Straße 52, 95326 Kulmbach
Alle Mitglieder der Ortsgruppe Kulmbach im Frankenwaldverein sind herzlich eingeladen zu unserer 100-Jahr-Feier.
Die Ortsgruppe Kulmbach wurde im Jahr 1925 gegründet. Das wollen wir zusammen feiern mit Vertretern des Hauptvereins sowie befreundeter Vereine und Gästen aus Politik und Wirtschaft.
Neben einem Abriss über die vergangenen 100 Jahre werden neben den Grußworten auch langjährige und verdiente Mitglieder geehrt.
Nach einer kurzen Pause vollen wir uns mit unserer Weihnachtsfeier auf das bevorstehende Fest einstimmen.
Die Vorstände der Ortsgruppe Kulmbach würden sich über ein zahlreiches Erscheinen freuen!
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Ein typischer Novembertag mit Nebel, aber trocken, begleitete die 38 Teilnehmer der Wanderung auf dem Frankenwaldsteigla, „Durchs Grubenholz“ bei Lippertsgrün.
Mit dem Bus wurde der Startpunkt der Tour in Gören bei Schwarzenbach am Wald erreicht. Über Feldfluren und durch Waldgebiete führte der Weg vorbei an der Froschbachsiedlung. Hier wurde der erste Halt zu einer kleinen Brotzeitpause gemacht. Nach kurzer Zeit konnte man vom Waldrand aus die ersten Häuser von Lippertsgrün im Nebel erkennen. Am dortigen Wanderparkplatz wartete der Bus auf die Teilwanderer. Diese fuhren der restlichen Gruppe voraus nach Gören um in der dortigen Gastwirtschaft etwas zu trinken. Die anderen machten sich auf den Weg von Lippertsgrün,- jetzt durch das Grubenholz – und erreichten über Straßdorf auch Gören.
Gemeinsam ging es dann nach Gottsmansgrün, wo die Schlusseinkehr im Gasthof Zegasttal erfolge. Bei dem guten Essen und Trinken wurde die Wanderung, trotz fehlender Aussicht durch den Nebel, als schöne Herbsttour befunden.
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