Einladung: Jahresauftaktwanderung Untersteinach – Kulmbach

Der Kulmbacher Frankenwaldverein fährt am Dienstag, 6.1.2026 mit dem Zug nach Untersteinach. Auf weitgehend unbekannten Wegen laufen wir nach Kauerndorf wo eine kleine Pause für die erste „Stärke“ geplant ist. Weiter führt die Strecke durch die Forstlasmühle und über den Buchhaussteg auf der unteren Buchgasse zum „Stärke“ antrinken in die Kommunbräu. Dort werden wir um ca. 16:00 Uhr eintreffen. Hier können auch Mitglieder, die nicht mit wandern, dazu stoßen. Die Wanderstrecke beträgt 7,5 km.

Treffpunkt: 12:20 Uhr im Bahnhof Kulmbach.

Information bei Rudolf Krauß (09221/84170) und Hans Werther (09221/2009).

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Jahresprogramm 2026 verfügbar!

Liebe Mitglieder und Wanderfreunde,

Unser neues Jahresprogramm für das Wanderjahr 2026 ist jetzt verfügbar und kann hier heruntergeladen werden:

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100 Jahre Frankenwaldverein Kulmbach!

Kein alltäglicher Anlass war die Feier zum 100. Gründungjubiläum der Ortsgruppe Kulmbach im Frankenwaldverein.

So konnte der 1. Vorsitzende Rudolf Krauß neben 60 Vereinsmitgliedern auch Vertreter des Hauptvereins mit dem Hauptvorsitzenden Stefan Münch sowie den Oberbürgemeister der Stadt Kulmbach, Ingo Lehmann, und den stellvertretenden Landrat Jörg Kunstmann begrüßen. Der Stadtrat war mit der ehemaligen Landtagsvizepräsidentin Inge Aures und dem stellvertetenden Vorsitzenden der Ortsgruppe, Hans Werther, vertreten, die ebenfalls willkommen geheißen wurden. Auch die Partnerstadt Saalfeld war mit dem dortigen Wanderverein, mit dem eine langjährige Freundschaft besteht, u. a. durch die Vorsitzende Frau Kretzschmar vertreten.

Das Oberfrankenlied mit der musikalischen Begleitung durch Frau Tröger-Franz leitete zum Rückblick über die 100 Jahre Vereinsgeschichte über.

Bei der Gründung am 18. März 1925 trugen sich bereits 60 Mitglieder ein, darunter auch einige namhafte Persönlichkeiten wie der damalige Stadtkämmerer Andreas Flessa, der Heimatforscher Hans Edelmann und Lorenz Reinhard Spitzenpfeil.

Flessa war von 1926 bis 1937 Obmann, Spitzenpfeil gestaltete das Frankenwald- Vereinsabzeichen und die Titelseite der Vereinszeitschrift. Hans Edelmann war bis zu seinem Tod 1973 Mitglied der Ortsgruppe.

Nach einer Zäsur durch die Kriegsauswirkungen mit deutlichem Mitgliederschwund, die eine Zusammenlegung der Ortsgruppen Kulmbach und Stadtsteinach nach sich zogen, erfolgte die Wiedergründung der Kulmbacher Ortsgruppe 1962.

Neben den regelmäßigen Wandertouren werden auch damals 100 km und heute rund 250 km Wege im Stadtgebiet betreut.

Größere Projekte waren die Rettung und Erneuerung des Patersbergturms, die Einweihung des Hans-Edelmann-Ringwegs und die Renovierung des Wanderheims Köstenschmölz in den 1970er Jahren sowie in den 1980ern die Erneuerung des Buchhausstegs über den Weißen Main.

Auch Hauptversammlungen und Sternwanderungen mit dem Hauptverein fanden statt, sowie weitere Veranstaltungen mit der Stadt zum Stadtjubiläum 1985 sowie gemeinschaftliche Wanderungen mit Kulmbacher Vereinen und Schulen.

Von den Vertretern des Vereins, Stefan Münch, der Stadt, OB Ingo Lehmann und des Landkreises, stellv. Landrat Jörg Kunstmann wurden in Ihren Grußworten das Wirken der Ortsgruppe im Frankenwaldverein und auch für die Kommune gewürdigt. Insbesondere die genannten Projekte und die Betreuung der Wanderwege kommt dem Fremdenverkehr in Stadt und Landkreis zugute.

Nach einem weiteren Lied wurden durch den Hauptvorsitzenden Mitglieder für Ihre Verdienste im Verein ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen in Bronze erhielten Manfred Held und Heidi Krauß, Hans Werter erhielt für seine Verdienste das silberne Ehrenzeichen.

von links nach rechts: Hans Werther, Hauptvorsitzender Gesamtverein Stefan Münch, Heidi Krauß, Oberbürgermeister Ingo Lehmann, Manfred Held, stellvertretender Landrat Jörg Kunstmann, Vorsitzende Wanderfreunde Saalfeld Barbara Kretzschmar, Christel Lippmann, Harry Weiß (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Kulmbach), Vorsitzender der Ortsgruppe Kulmbach Rudolf Krauß

Nach dem abschließenden Frankenlied und einer kurzen Pause begann die Weihnachtsfeier.

Mit einem Quiz zum Frankenwald, dem Verein und die Ortsgruppe leitet Heidi Krauß dazu über.

Nach der Einstimmung mit dem Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“, las Rudolf Krauß aus den Kindheitserinnerungen die Geschichte, „Wenn der Belzermertl kommt“.

Nach einem weiteren musikalischen Intermezzo folgten die Gäste dem humorvollen, von Erika Lutz vorgelesen, Schüleraufsatz zu Advent und Weihnachten.

Mit einer weiteren adventlichen Weise fand der offizielle Teil sein Ende.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde sich über die vorausgegangenen Ereignisse angeregt unterhalten.

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Einladung zur 100-Jahr-Feier mit Weihnachtsfeier

Einladung zur 100-Jahr-Feier
mit anschließender
Weihnachtsfeier
der Ortsgruppe Kulmbach
im Frankenwaldverein

am 14. Dezember 2025 um 14:00 Uhr  in der Gastwirtschaft Geuther Blaicher Straße 52, 95326 Kulmbach

Alle Mitglieder der Ortsgruppe Kulmbach im Frankenwaldverein sind herzlich eingeladen zu unserer 100-Jahr-Feier.

Die Ortsgruppe Kulmbach wurde im Jahr 1925 gegründet. Das wollen wir zusammen feiern mit Vertretern des Hauptvereins sowie befreundeter Vereine und Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Neben einem Abriss über die vergangenen 100 Jahre werden neben den Grußworten auch langjährige und verdiente Mitglieder geehrt.

Nach einer kurzen Pause vollen wir uns mit unserer Weihnachtsfeier auf das bevorstehende Fest einstimmen.

Die Vorstände der Ortsgruppe Kulmbach würden sich über ein zahlreiches Erscheinen freuen!

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Novemberwanderung „Durchs Grubenholz“

Ein typischer Novembertag mit Nebel, aber trocken, begleitete die 38 Teilnehmer der Wanderung auf dem Frankenwaldsteigla, „Durchs Grubenholz“ bei Lippertsgrün.

Mit dem Bus wurde der Startpunkt der Tour in Gören bei Schwarzenbach am Wald erreicht. Über Feldfluren und durch Waldgebiete führte der Weg vorbei an der Froschbachsiedlung. Hier wurde der erste Halt zu einer kleinen Brotzeitpause gemacht. Nach kurzer Zeit konnte man vom Waldrand aus die ersten Häuser von Lippertsgrün im Nebel erkennen. Am dortigen Wanderparkplatz wartete der Bus auf die Teilwanderer. Diese fuhren der restlichen Gruppe voraus nach Gören um in der dortigen Gastwirtschaft etwas zu trinken. Die anderen machten sich auf den Weg von Lippertsgrün,- jetzt durch das Grubenholz – und erreichten über Straßdorf auch Gören.

Gemeinsam ging es dann nach Gottsmansgrün, wo die Schlusseinkehr im Gasthof Zegasttal erfolge. Bei dem guten Essen und Trinken wurde die Wanderung, trotz fehlender Aussicht durch den Nebel, als schöne Herbsttour befunden.

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Einladung: Auf dem Frankenwaldsteigla „Durchs Grubenholz“

Der Kulmbacher Frankenwaldverein fährt am Sonntag 9. November 2025 mit dem Bus nach Lippertsgrün. Die etwa 4 stündige Wanderung führt auf einem Rundweg durch das Grubenholz. Über Straßdorf und Gören und am Froschbachtal entlang erreichen wir wieder Lippertgrün.

Die Wanderstrecke beträgt 11 km. Teilwanderung mit ca. 6 km ist möglich.  Die Einkehr erfolgt gegen 16:00 Uhr im Gasthof Zegasttal in Gottsmannsgrün.

Busabfahrtszeiten:

9:30 Uhr B 303 Neuenmarkt Tankstelle
9:35 Uhr Ludwigschorgast
9:44 Uhr Kauerndorf
9:48 Uhr Kauernburg
9:54 Uhr Blaicher Schule
9:58 Uhr Pörbitsch
10:06 Uhr Priemershof
10:10 Uhr Busbahnhof
10:12 Uhr Stadtpark
10:15 Uhr Farben Geyer
10:20 Uhr Papier Albrecht

Anmeldung bei Rudolf Krauß (09221/84170) und Hans Werther (09221/2009).

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Traurmrunde um Marktbreit

Nach der etwas längeren Anreise mit dem Bus erreichte die Wandergruppe Marktbreit. Von der Mainzeile beim Alten Kornhaus bietet sich ein schöner Anblick auf die Mittelalterliche Szenerie.

Hier startet auch der Weg der mit dem Merkmal „Traumrunde“ betitelt ist und sich um den Ort zieht. Durch die schöne Altstadt folgt der Weg am Bahnhof vorbei, der Markierung bis nach Oberbreit. Bereits auf diesem ersten Teilstück boten sich weite Ausblicke über das Maintal.

Nach einer Brotzeitpause in Oberbreit wartete der Bus auf die Teilwanderer, die die Gelegenheit nutzten, sich die Stadt Marktbreit ausgiebig anzuschauen.

Mit einem steilen Anstieg begann der nächste Abschnitt für die restliche Gruppe. Dieser führte durch Weinberge, durch Wald und über Felder an die Talkante des Mains. Dabei konnte man weit in die „Lande um den Main“ schauen. Von Kitzingen über Iphofen bis zum Steigerwald mit dem Schwanberg öffnete sich der Blick.

Auf einem Saumpfad entlang des Hangs erreichten die 47 Wanderer die St. Moritz Kapelle, ab der der Weg über Treppen wieder in die Altstadt von Marktbreit führt.

Die Tour endete dort beim sogenannten Malerwinkel der ein beeindruckendes Ensemble des mittelalterlichen Stadtbildes darstellt.

Mit dem Bus wurde die Endeinkehr in der Heckenwirtschaft Dauch in Lindlbach erreicht. Bei dem guten Essen mit Wein und musikalischer Ausgestaltung durch einen Akkordeonspieler fand der Wandertag ein fröhliches Ende.

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Oktoberwanderung um Marktbreit

Der Kulmbacher Frankenwaldverein fährt am Samstag, 11. Oktober mit dem Bus nach Unterfranken. Die etwa 4 stündige Wanderung führt auf einem Rundweg durch um den schönen Ort Marktbreit und um diesen herum.

Die Wanderstrecke mit ca.11 km führt durch umliegende Dörfer und über Wald- und Wiesenwege und Weinberge. Teilwanderung möglich. Die zweite Teilstrecke führt über viele Stufen zum Ort.  Die Einkehr erfolgt gegen 16:00 Uhr in einer Hecken-wirtschaft in Lindelbach.

Busabfahrtszeiten:

9:30 Uhr B 303 Neuenmarkt Tankstelle
9:35 Uhr Ludwigschorgast
9:44 Uhr Kauerndorf
9:48 Uhr Kauernburg
9:54 Uhr Blaicher Schule
9:58 Uhr Pörbitsch
10:06 Uhr Priemershof
10:10 Uhr Busbahnhof
10:12 Uhr Stadtpark
10:15 Uhr Farben Geyer
10:20 Uhr Papier Albrecht

Informationen bei Rudolf Krauß (09221/84170) und Hans Werther (09221/2009).

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Schöne und interessante Tage in der Nordeifel

10.9.2025

Obwohl das Wetter für die Fahrt wechselhaft vorausgesagt war, hat keiner die Hoffnung aufgegeben, wenigstens einige Ziele ohne Regen zu erleben.

Bereits bei der Brotzeit im Steigerwald war es trocken und jeder konnte die Brötchen mit Wurst oder Käse genießen.

Ohne Stau erreichten wir Limburg an der Lahn so rechtzeitig, dass sich mancher vor der geplanten Führung noch ein Eis gönnte. Wie auch bei allen weiteren Unternehmungen gab es keinen Regen und die Sonne kam durch. Viele waren von Limburgüberrascht, das neben dem Dom eine schöne, mittelalterliche Altstadt hat.

Im Hotel Görres in Wachtberg angekommen wurden nach der Zimmerverteilung, beim Abendessen, bereits die ersten Erlebnisse geteilt.

11.9.2025

Mit dem Besuch des ehemaligen Ausweichsitzes der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, das als Dokumentationszentrum einen tiefen Einblick in die Zeit des Kalten Kriegs gibt, begann der nächste Tag. Nach der Wiedervereinigung wurde der Bunker an die Familie Röhling verkauft und Vater und Sohn führten die Gruppen durch die Anlage. Dabei wurde auch die Arbeit gezeigt, die z. B. bei einem Atombombenabwurf über dem Ruhrgebiet vorgesehen war um soweit möglich, geordnete Evakuierungen durchzuführen und das Land vor Anarchie zu bewahren.

Den meisten Teilnehmern waren die damaligen Verhältnisse noch präsent und eigene Erinnerungen wurden beigesteuert.

Am Nachmittag war der Drachenfels bei Königswinter das Ziel. Mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands fuhr die Gruppe auf den Berg. Dort bot sich ein weiter Blick auf das Rheintal und das Siebengebirge. Sogar der Kölner Dom konnte in der Ferne erspäht werden. Während sich einige auf den Weg zur Ruine auf dem Berg machten, nutzten andere den Abstieg zu Fuß mit einer Besichtigung des Schlosses Drachenburg oder der Nibelungenhalle, die der Siegfried-Sage mit der Drachentötung, die auf dem Drachenfels geschehen sein soll, zum Thema hat.

12.9.2025

Zum Radioteleskop Effelsberg führte uns der Weg an diesem Tag. Mit 100 Metern Spiegeldurchmesser war es seit seiner Inbetriebnahme 1972 bis in die 2000er Jahre das größte bewegliche Radioteleskop der Welt und gehört heute noch zu den zwei größten.

Nach einem kurzen Anmarsch vom Parkplatz zeigte sich das Objekt in voller Größe und durch einen zufällig anwesenden Mitarbeiter wurde im Besucherzentrum ein kurzer Film gezeigt in dem die Funktion und der Aufbau des 3200 t schweren Teleskops erklärt wurde. Um Fremdstrahlung abzuschirmen, die die Messungen beeinflussen könnte, steht es in einem Tal.

Bei der anschließenden Wanderung in der Umgebung des Betriebsgeländes tauchte immer wieder der Radiospiegel vor uns auf.

Am Nachmittag war Bad Münstereifel unser Ziel. Mit ihren Fachwerkhäusern und der fast kompletten Stadtmauer gilt die Stadt als Kleinod. Eine besondere Note erhielt der Besuch mit der Begrüßung der Gruppe durch die Bürgermeisterin Frau Preiser-Marian vor dem „Roten Rathaus“. Durch ihren kurzen Abriss zur aktuellen Situation des Ortes erfuhren wir, dass der Ort 2014 als Outlet Center gestaltet wurde bei dem in der Innenstadt die Geschäfte dafür genutzt werden. Damit gelang es die Innenstadt nach dem Aussterben bzw. Abwandern der Geschäfte wiederzubeleben. Beim Eifelhochwasser im Juli 2021 wurde die Altstadt durch die Flutwelle der Erft massiv beschädigt. Die Innenstadt wurde inzwischen saniert, aber es sind laut der Bürgermeisterin weiterhin große Anstrengungen erforderlich um die verbleibenden Schäden zu beheben.

Mit einem Bummel durch die Geschäfte oder einen Kaffee oder ein Eis wurde der schöne, sonnige Nachmittag genossen.

13.9.2025

Obwohl es bei der Hinfahrt einmal Regen gegeben hat, war dieser mit dem Erreichen des Freigeländemuseums in Kommern vorbei und es wurde sogar zeitweise sonnig.

Mit rund 110 ha ist es eines der größten Freilichtmuseen Europas, mit derzeit 78 historischen Gebäuden aus der ehemaligen preußischen Rheinprovinz. Es wurde 1961 eröffnet und wird ständig erweitert. Bei der zweistündigen Führung wurden Bauernhöfe, Windmühlen, Werkstätten, eine Zehntscheune, Schul- und Backhaus, Tanzsaal und Kapelle je nach ihrer Herkunft in Territorien zu vier Baugruppen zusammengefasst. Äcker, Bauerngärten und Obstwiesen runden das Ganze ab. Die Objekte kommen vorrangig aus dem Westerwald/Mittelrhein-Gebiet, aus Eifel/Voreifel, vom Niederrhein und aus dem Bergischen Land und stellen das Leben ab dem 15. Jahrhundert dar. Etliche ließen sich nach der Führung vom „Marktplatz Rheinland“ mit Objekten aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg begeistern. Neben einem Quelle-Bungalow und einer Notkirche gibt es auch eine Milchbar, einen Zeitungskiosk und vieles andere.

Abgeschlossen wurde der Tag im nahegelegenen Krewelshof, der als Direktvermarkter eine kaum überschaubare Menge verschiedener Kürbissorten anbietet. Aber auch sonstige Waren wie Naturprodukte und Dekoartikel in großer Zahl kann man kaufen. Während sich die Einen dort etwas aussuchten, gingen andere Kaffeetrinken im angeschlossenen Speisebereich.

14.9.2025

Mit vielen interessanten Eindrücken und schönen Erlebnissen wurde die Heimreise angetreten. Schon nach kurzer Fahrt wurde Maria Laach erreicht. Beim dortigen Aufenthalt konnte man die 1000 Jahre alte Klosterkirche besichtigen die zu einem der schönsten romanischen Baudenkmäler aus dieser Zeit zählt. Der eine oder andere ließ es sich nicht nehmen zum Ufer des Laacher Maars zu gehen. Dieses ist der größte der Vulkanseen in der Eifel.

Nach einer Brotzeit wurde der Heimweg angetreten Bis zur Ankunft in Kulmbach bot sich die Gelegenheit, die vergangen Tage Revue passieren zu lassen.

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Verleihung Eichendorff-Plakette in Mödlareuth

Im Rahmen des bayerisch-thüringischen Wandertags im neu gestalteten Museum Mödlareuth soll an Kulmbach und 5 weitere Ortsgruppen des Frankenwaldvereins die vom Bundepräsidenten verliehene Eichendorff-Plakette überreicht werden.

Hintergrund ist die Gründung der Ortsgruppe 1925 und die in den 100 Jahren erbrachten Leistungen für das Wandern, die Heimatpflege und den Umwelt- und Naturschutz.

Zur Überreichung der Plakette am frühen Nachmittag des 4.10.2025 wollen wir mit einer Abordnung dort sein.

Die Anfahrt soll mit privaten PKWs in Fahrgemeinschaft erfolgen. Die Abfahrtszeit in Kulmbach wird um ca. 10:00 Uhr sein.

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter den u.a. Telefonnummern an.

Um die Fahrgemeinschaften zu koordinieren teilen Sie uns bitte mit, ob Sie Mitfahrgelegenheiten anbieten können, oder ob Sie eine solche brauchen!

Anmeldung ab dem 15.9.2025 bei Rudolf Krauß (09221/84170) oder Hans Werther (09221/2009).

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